Die Österreichische Rettungshundebrigade Vorarlberg feiert ihr 30 jähriges Bestehen.

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Vom 05.05.2016 bis zum 08.05.2016 veranstaltete die ÖRHB Vorarlberg eine Internationale Einsatzübung. Teilnehmer waren Staffeln aus ganz Österreich, aus der Schweiz, aus Bayern und aus Deutschland. Die DRK Rettungshunde aus Ravensburg waren die einzige Staffel vom DRK. Auf dem Programm am Donnerstag stand ein Festakt mit Grußworten, gutem Essen und Live Musik. An den folgenden Tagen standen für die Teilnehmer 5 anspruchsvolle Stationen bereit. Hier konnten die Rettungshundeteams und ihre Helfer 2 Tage individuell trainieren. Als Stützpunkt und Unterkunft stand uns die Walgau Kaserne zur Verfügung. Die Räumlichkeiten und Verpflegung waren erste Klasse. Ebenso durften wir uns mit unsern Hunden, auf dem gesamten Gelände frei bewegen und zum Training nutzen. 1. Auf- und Abseilen an einem Autokran, mit und ohne Hund in eine Höhe von 40 Metern, durch die professionelle Einweisung von Bergrettern des Bundesheeres Österreich. Alle Hundeführer haben die Einweisung für das Abseilen mit einem Hubschrauber gut gemeistert. 2. Absuchen von leer stehenden Gebäuden (Kuranstalt). Hier konnten verschiedene Suchen und Anzeigen in unterschiedlichen Bereichen und Situationen durchgeführt werden. Z.B. Anzeigen in Badewannen, in Betten, im Schrank, im Dachgeschoß und im dunklen Kellerräumen. 3. Richtiges Einsteigen in einen Hubschrauber. Das Innenministerium stellte der ÖRHB Staffel Vorarlberg einen Hubschrauber zur Verfügung. Die Piloten erklärten allen wie man sich in der Nähe von einem Hubschrauber bzw. beim Einsteigen von Hubschraubern verhalten muss. Nach der Theorie konnte jeder Hundeführer mit seinem Hund und die Helfer alles in der Praxis umsetzen. Dabei standen uns die Piloten mit Rat und Tat zur Verfügung. 4 Betreten eines Trümmergebäudes mit einem Hub-Steiger. Alle Hundeführer, Helfer und Hunde wurden über den Hub-Steiger in das Gebäude eingebracht. In dem Gebäude konnten die Hundeführer mit ihren Hunden, Suchen oder Anzeigeübungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchführen. Das Verlassen des Gebäudes erfolgte natürlich wieder über den Hub-Steiger. 5. Das Highlight war die Nachtsuche am Samstag. Gut organisiert wurden 50 Versteckpersonen von den umliegenden Feuerwehren in ihren Fahrzeugen in 6 Waldgebieten ausgebracht. Ab 21.00 Uhr wurden dann die Hundeteams und Helfer in die Waldgebiete gefahren. In Begleitung von Feuerwehrmännern konnten die Teams Wegesuchen in der Länge von 7 km bis 8,5 km absuchen. Jede Gruppe hatten mindestens 6 Versteckpersonen, die gefunden, und sanitätsdienstlich versorgt werden mussten. Die letzte Gruppe traf um 2.15 Uhr nach über 4 Stunden Suchzeit wieder in der Kaserne zur Abschlussbesprechung ein. Natürlich darf das Umfeld nicht vergessen werden. Die Walgau Kaserne stand den Teilnehmern als Stützpunkt zur Verfügung. Unterkunft, Verpflegung, Sanitäreinrichtungen, und das Gelände waren erste Klasse. Wir möchten uns nochmal ganz besonders bei Fritz Gruber und der ÖRHB Vorarlberg für die gelungene und abwechslungsreiche Übung bedanken,. Des Weiteren bedanken wir uns bei allen Helfern, Versteckpersonen, Soldaten und dem Facility Manager der Walgau Kaserne.
Dienstag, 10. Mai 2016
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